Schutz unter den Flügeln des Löwen.
 
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Gesellschafter-Geschäftsführer-Versorgung

Schließen Sie die Versorgungslücke

Gesellschafter-Geschäftsführer haben eine hohe Versorgungslücke.

Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH erhalten, falls sie überhaupt noch gesetzlich rentenversichert sind, lediglich Rentenversicherungsansprüche aus Beiträgen bis zur Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung.

Die daraus resultierende Versorgungslücke ist entsprechend höher als bei Arbeitnehmern niedrigerer Einkommensklassen.

So funktioniert's.

Der Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH erhält eine Versorgungszusage seitens der GmbH, die in der Regel über Alters-, Hinterbliebenen- und/oder Invaliditätsleistungen erteilt wird.

Aspekt der Steuerersparnis.

Wie bei einer herkömmlichen Pensionszusage auch, sind Pensionsrückstellungen für diese Zusage zu bilden. Die Rückstellungen in der Bilanz stellen einen Steuer mindernden Aufwand dar.

Auch die späteren Pensionszahlungen sind Betriebsausgaben.

Risikoentlastung im Versorgungsfall.

Die Rückdeckungsversicherung bei der Generali Lebensversicherung AG sorgt für die Sicherstellung der Leistungen im Versorgungsfall und entlastet die GmbH - wahlweise- ganz oder teilweise von ihrem Versorgungsrisiko.

Insolvenzschutz der Versorgungsansprüche.

Die Rückdeckungsversicherung wird zu Gunsten des Gesellschafter-Geschäftsführers verpfändet, damit die Leistungsansprüche im Falle der Insolvenz gesichert sind, und nicht in die etwaige Konkursmasse einbezogen werden können.

Natürlich prüfen die Finanzbehörden, dass es sich bei einer Zusage nicht um eine so genannte "verdeckte Gewinnausschüttung" handelt. Das bedeutet, dass eine Versorgung den Gesetzmäßigkeiten der Angemessenheit, Erdienbarkeit, Ernsthaftigkeit und des Nachzahlungsverbotes nicht widersprechen darf.

Liquidität bleibt dem Unternehmen erhalten.

Die Deckungsmittel für diese Form der betrieblichen Altersversorgung bleiben Teil des Betriebsvermögens und erhöhen somit die Liquidität des Unternehmens, wie in etwa für Neuinvestitionen, etc..

Es liegt ein Finanzierungseffekt durch Steuerminderung ohne gleichzeitigen Liquiditätsabfluss vor. Diese Tatsache ist für viele Arbeitgeber von besonderem Interesse.

Besteuerung in der Leistungsphase.

Die Versorgungszahlungen unterliegen der nachgelagerten Besteuerung. Steuern werden somit erst in der Leistungsphase fällig, in der die versorgungsberechtigte Person bereits aus dem aktiven Berufsleben ausgeschieden ist und daher in der Regel einen viel niedrigeren Grenzsteuersatz besitzt. Außerdem stehen ihr bis zum Jahr 2040 attraktive Steuerfreibeträge zur Verfügung.

Individuelle Beratung.

Es ist grundsätzlich ratsam, bei einer Gesellschafter-Geschäftsführer-Versorgung einen Steuerberater hinzuzuziehen. Kontaktieren Sie uns, wir helfen Ihnen gern weiter!

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